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Wenn Rauchmelder Leben retten
Wenn Rauchmelder Leben retten

Wenn Rauchmelder Leben retten

Seit dem 01.Juli sind Rauchmelder Pflicht (zumindest in 13 Bundesländern außer Brandenburg, Sachsen und Berlin) in Privatgebäuden. Damit sind Wohnungs-Eigentümer verpflichtet, Rauchmelder in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungsweg aus dem Haus oder der Wohnung führen, anzubringen. Eigentlich ist die Pflicht schon längst überfällig, denn so oft hätten schon Wohnungsbrände in ihrer Entstehung verhindert werden können. Wer weiß, wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn ein Rauchmelder den Brand gemeldet hätten. Oft werden Menschen im Schlaf von einem Brand überrascht. Doch dann ist es meistens schon zu spät, denn der Geruchssinn des Menschen ist dann nicht aktiv. Hier würde ein Rauchmelder helfen, denn durch den schrillen Piepton, würde man schnell geweckt werden und kann den entstehenden Brand eindämmen oder notfalls auch aus der Wohnung flüchten. Übrigens, schon drei Atemzüge des Rauchs können zu einer Vergiftung oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.

Besonders als Elternteil sollte man umgehend einen Rauchmelder in der Wohnung anbringen, denn wie schnell erhitzen sich elektrische Gerät, wie Nachttischlampen in Kinderzimmern. Nicht auszudenken, wenn sich beispielsweise Kurzschlüsse zu Brandherden entwickeln. Ein Rauchmelder wird bereits ausgelöst, wenn nur eine kleine Menge gefährlichen Rauchs erkannt wird.

Obwohl hier in Brandenburg das Anbringen eines Rauchmelders noch keine Pflicht ist, habe ich aus Sicherheitsgründen den Pyrexx PX-1 Rauchmelder installiert. Obwohl der Pyrexx PX-1 doch relativ schlicht im Design ist (dafür ist er an der Decke aber sehr unauffällig), konnte der Pyrexx PX-1 im großen Rauchmelder-Test der Stiftung Warentest als Testsieger unter den getesteten Rauchmeldern (ohne Funk; mit Lithium-Langzeitbatterie) abschneiden. Übrigens, den PX-1 gibt es in diversen Farben, passend zur eigenen Deckenfarbe. Ist die Decke beispielsweise grün gestrichen, installiert man den grünen Rauchmelder, ist – wie wohl bei den meisten Wohnungen – die Decke weiß, nimmt man einen weißen Rauchmelder. So fällt der Rauchmelder gar nicht auf. Selbst an Holzdecken hat man gedacht und hat einen Melder in Holzoptik im Angebot. Selbst auf bunten Decken kann man ihn anbringen und nutzt entweder die Farbkombinationsmöglichkeiten oder malt den Rauchmelder einfach passend an – zu Beeinträchtigungen kommt es dabei natürlich nicht. Selbst ein mit Swarovki-Kristallen besetztes Gerät ist verfügbar, falls die Wohnung etwas exklusiver ausfallen sollte.

Das Anbringen des Rauchmelders ist denkbar einfach: am PX-1 befindet sich ein Magnetpad, das man durch das mitgelieferte Klebeband an der Decke anbringen kann. Das hält an ebenen Decken auch bombenfest. Wahlweise kann man den Rauchmelder natürlich auch mit Schraube und Dübel an der Zimmerdecke befestigen. Entfernt man nun den Splint am Rauchmelder, dann ist dieser auch aktiv und warnt ab sofort vor möglichen Bränden.

Rauchmelder Pyrexx PX-1
Rauchmelder Pyrexx PX-1
Rauchmelder Pyrexx PX-1
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Sollte es also einmal zur Brandentwicklung in den eigenen vier Wänden kommen, dann wird der Alarm mit einer Lautstärke von 85dB/A ausgelöst, das sollte ausreichen, um die Personen im Raum zu wecken. Selbst in den Nebenzimmern würde man den Alarm noch hören. Da der Rauchmelder aktuelle Temperaturen und Rauchentwicklungen auswertet, werden auch tatsächlich nur Brände gemeldet. Kerzen und Rauch beim Braten in der Küche werden somit nicht als Brand erkannt, wie der Funktionstest gezeigt hat. Laut Hersteller soll das Gerät in den kommenden 12 Jahren vor Brandentwicklungen in der Wohnung alarmieren. Hoffen wir, er muss nie wirklich zum Einsatz kommen. Mit einem Rauchmelder, vor allem wenn man Kinder im Haus hat, fühlt man sich mit dem Rauchmelder von Pyrexx definitiv um einiges sicherer.

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