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Stromanbieter wechseln und Geld sparen

Stromanbieter wechseln und Geld sparen

Stromkunden sind loyal, denn jeder dritte Stromkunde ist seinem Grundversorger treu geblieben, ohne jemals überhaupt über den Wechsel des Stromanbieters nachzudenken – glaubt man der Bundesnetzagentur und ihrem aktuellen Monitoringbericht zu Stromanbietern und Strompreisen in Deutschland. Das ist zwar löblich, doch werden dadurch hunderte Euro in jedem Haushalt verschenkt. Insgesamt verschenken die deutschen Stromkunden dadurch circa 2,5 Milliarden Euro und das in einem Jahr. Eine Familie mit 3 drei bis vier Mitgliedern verschenkt dadurch quasi bis zu 1000 Euro im Jahr, weil sie nicht beim günstigsten Anbieter in ihrem Ort sind. Kleines Rechenbeispiel: bei einen 4000-Kilowattstunden-Jahresverbrauch, könnten rund 400 Euro im Jahr gespart werden, dazu muss man den Schritt gehen und aus der sogenannten Grundversorgung zu einem seriösen Alternativanbieter wechseln. Bei einem Wechsel ist also eine größere Anschaffung machbar. Mehr noch, denn zusätzlich bieten viele Anbieter einen Neukundenbonus und so würde sich ein Wechsel gleich doppelt lohnen. Der Wechsel ist dabei gar nicht so schwer, die Frage ist nur, wie man den besten Alternativanbieter findet, denn schließlich übertrumpfen sich Stromanbieter mittlerweile mit immer günstigeren Stromtarifen, Rabatten und Lockangeboten.

Beim Wechsel zu einem anderen Stromanbieter ist zu beachten, dass man seinen aktuellen Jahresverbrauch kennen sollte. Das Internet bietet diverse Strompreisrechner. Einer der bekanntesten Strompreisrechnern im Internet ist wohl die Plattform Verivox, auf der man Strom-, Gas- und Telefontarife miteinander vergleichen kann. Hat man Postleitzahl und Grundverbrauch bei einem dieser Vergleichsportale eingegeben, kann man sich alle Anbieter anzeigen lassen und hat nun die Qual der Wahl, von welchem Anbieter man zukünftig seinen Strom beziehen kann. Als einer der günstigsten Alternativen gilt oft der Discount-Anbieter meisterstrom.de. Hat man sich einen passenden Stromversorger ausgesucht, muss man beim Vertragswechsel nur den aktuellen Stromanbieter angeben (plus Kundennummer) und dazu den letzten Jahresverbrauch und die Zählernummer (diese ist auf dem Stromzähler anhand einer Plakette oder eines simplen Aufklebers zu finden). Der Großteil der Anbieter übernimmt die Abmeldung beim alten Lieferanten, so heißt es zurücklehnen und auf das Ende des Vertrages mit dem alten Anbieter zu warten. Beim Wechsel sollte man übrigens immer auf die Preisgarantie (umso vor Preiserhöhungen geschützt zu sein) und eine möglichst kurze Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit achten.

Übrigens, wer gerade eine neue Wohnung bezogen hat, der kann auch noch 6 Wochen nach Einzug seinen Stromanbieter wechseln, wie Antoine Beinhoff in seinem Blog klargestellt hat. Doch auch nach dem Wechsel sollte man immer drauf achten, dass man mit kleinen Tricks Strom sparen kann. Beispielsweise indem man Fernseher oder Computer oder sonstige Elektrogeräte ganz vom Netz nimmt, anstatt das Gerät nur auf Standby stellt. Auch wenn man seine Wäsche in der Waschmaschine anstatt bei 60 Grad bei 40 Grad wäscht, kann die anfallenden Stromkosten um knapp 40 Prozent senken. Gleiches gilt für den Geschirrspüler, denn das Sparprogramm in vielen Geräte macht gleich sauber, wie intensivere Programme und sparen dabei noch Strom.

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