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Stripperinnen und Alkohol anstatt Ant Simulator – Crowdfunding-Geld reinvestiert

Crowdfunding boomt. Via Kickstarter und Co. können Unternehmer und Tüftler Geld einsammeln und mit der finanzielle Unterstützung ihre Projekte verwirklichen. Auch Eric Tereshinski versuchte via Crowdfunding bei Kickstarter Geld für sein Spiel „Ant Simulator“ einzusammeln, ein Spiel rund um die kleinen, krabbeligen Ameisen. Nun musste er aber verkünden, das sein ergeiziger Plan nicht verwirklicht werden kann. Das scheitert ganz und gar nicht am Interesse am Ameisen-Simulator, denn auf Kickstarter konnte Eric Tereshinski 4.000 Dollar für das Spiel sammeln. Doch leider ist das gespendete Geld futsch. Wie der Spiele-Erfinder bekanntgegeben hat, haben seine Programmiererkollegen das Kickstarter-Geld nämlich versoffen und für Stripperinnen ausgegeben. Unter anderem bedienten sich seine ehemaligen Mit-Geschäftsführer auch an den Investitionsmitteln. Ob die Spender ihr Geld zurückerstattet bekommen, bleibt eher unwahrscheinlich. Tereshinski prüft nun aber, wie man einen Teil der Spenden zurückerstatten könnte. Das ist dann übrigens auch das Ende des Ant Simulators, denn seine ehemaligen Kollegen haben sich rechtlich abgesichert, damit Eric Tereshinski das Spiel nicht auf eigene Faust veröffentlichen darf. Er will sich nun anderen Projekten widmen.

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