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die eigenen vier Wände werden smart
die eigenen vier Wände werden smart

die eigenen vier Wände werden smart

Da kommt man aus dem Büro nach Hause und die ganze Wohnung ist kalt, dabei wollte man sich doch bei den Wintertemperaturen aufwärmen. Und spät abends, da müssen die Katzen gefüttert werden, doch eigentlich hat man selber noch viel Arbeit auf dem Schreibtisch. Will man selber in den Kühlschrank greifen, dann merkt man doch erst jetzt, beim Blick in den Kühlschrank, dass eben jener leer ist. Da hat man doch glatt vergessen, in den nächsten Supermarkt das Essen einzukaufen. Aber das sind alles Relikte aus der Vergangenheit, denn mittlerweile wird alles um uns herum smart. Schon heute macht Smart Home unser Leben leichter. Egal ob Staubsauger, die Katzen füttern, Essen bestellen, wenn der Kühlschrank mal wieder leer ist oder die Heizung, die die Wohnung heizt, kurz bevor wir nach Hause kommen. Dank der intelligenten Geräte wird unsere Wohn- und Lebensqualität erhöht – und das schon heutzutage.

Was früher einmal wie Science Fiction klang, ist heute schon ganz normal. Hinter Smart Home verbirgt sich die Vernetzung zwischen Mensch und Technik. Das fängt ganz klein schon beim Smartphone an. Während wir noch vor wenigen Jahren Angst hatten, mit dem Handy ins Internet zu gehen, ist das Smartphone heutzutage der tagtägliche Begleiter. Egal ob Webseiten wie Netzpropaganda.de anzuschauen, aktuelle News zu lesen, seine Mails abzurufen, mit Freunden chatten, Termine zu koordinieren, mit der Verwandtschaft in der Ferne via Videotelefonie zu reden, all das und noch viel mehr ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Andere nutzen smarte Uhren, um fit zu werden oder zu bleiben, haben dort Kontakte gespeichert oder sehen auf dem Kalender, was am heutigen Tag noch ansteht. Dann haben wir auch Autos, die sich automatisch einparken, der Staubsauger saugt und wischt autark die Wohnung, während man nicht daheim ist. Und natürlich kann auch eine Wohnung oder ein Haus smart sein. So wird die Wohnung via Kamera überwacht, es wird angezeigt, ob die Fenster und Türen in der Wohnung offen oder geschlossen sind, bei Gewalteinwendung oder unbefugter Öffnung von Fenster oder Türen, registriert das smarte Zuhause jene Öffnungen und sofort geht die Alarmanlage an. Oder noch praktischer: sofern sich Rauch in der Wohnung bildet, schlägt der smarte Rauchmelder an und informiert im besten Fall die Feuerwehr. All das hat man dann komfortabel auf dem eigenen Smartphone, mit dem man sein Daheim steuern kann. So kann man dort am Handy dann selbst von der Ferne sehen, wer an der Tür klingelt (und falls es der Postbote ist, könnte man aus der Ferne die Hoftür öffnen), ob in der Wohnung alles okay ist, oder – im Falle, man setzt die Videokamera als Überwachungskamera für das Kleinkind ein – ob das Kind schläft oder wach ist. Oder wie wäre es, wenn der Kaffee sich automatisch aufbrüht, wenn man noch schläft? Mit smart home kein Problem.

Schon in Zukunft wird die smarte Technik in den eigenen vier Wänden ganz normal sein. Die Technik in der ganzen Wohnung wird dann ganz simpel über das Handy gesteuert. So lässt sich das Licht einschalten, Jalousien lassen sich öffnen oder schließen, Fernseher und Radio lassen sich steuern und die Heizung lässt sich auf und abdrehen. Ein komfortabler Luxus.

Ich selber nutze das Smart Home Control von Devolo. Die devolo Hausautomation macht intelligentes Wohnen so leicht wie noch nie: einfach auspacken, einstecken und den Komfort im smarten Zuhause genießen. Aktuell sind folgende Komponente möglich, die man smart in seinen eigenen vier Wänden vernetzen kann:

  • Schaltung von Licht, Heizung und Elektrogeräten per Funkschalter von Ihrem Lieblingsplatz aus
  • automatische Heizungssteuerung per Zeitschaltung oder Raumthermostat
  • maximale Kontrolle durch Rauchmelder, Bewegungsmelder und Türkontakt
  • automatische Lichtschaltung beim Betreten des Hauses
  • Licht- und Geräteschaltung per Fernbedienung aus 100m Entfernung
  • Schaltung aller Geräte von unterwegs per Smartphone, Tablet oder PC
  • Einsicht in den aktuellen Energieverbrauch per App



Neu in den eigenen vier Wänden ist bei mir die smarte Steuerung der Heizung. Aufgrund, dass ich in einer offenen und hohen Wohnung lebe und besonders jetzt in der Winterzeit eine echte Frostbeule bin, kam die Heizungssteuerung ganz gelegen. Um die Wohnung warm zu bekommen, lief die Heizung auf Hochtouren. Energieeffizient war das keinesfalls. Rund um die Uhr lief so die Heizung. Aber was will man auch machen, wenn man es muckelig warm haben möchte, wenn man von der Arbeit in die Wohnung kommt. Richtig: eine Smart-Home-Lösung. Das Heizkörperthermostat der devolo Home Control regelt die Raumtemperatur per Zeitsteuerung. So kann man vorher festlegen, dass die Heizung auf die vorher eingestellte Temperatur angeht, damit man es dann warm in den vier Wänden hat, wenn man nach Hause kommt. Individuell an den eigenen Tagesablauf anpassbar und flexibel für jeden Wochentag programmierbar. Kommt man dann eher nach Hause oder möchte es noch wärmer haben (die eisigen Temperaturen im Winter lassen grüßen), kann man auf seinem Smartphone einfach seine Wunschtemperatur einstellen, kurz bevor man zu Hause angekommen ist.


Dazu muss man im Vorfeld einfach recht simpel und in weniger als 10 Minuten den smarten Heizkörperthermostat von devolo mit dem vorhanden Thermostat auswechseln. Das Thermostat passt an Danfoss RA-Ventile, sowie den meisten Ventilen mit Schraubgewinde. Einfach das eine Thermostat abschrauben und das devolo-Thermostat anstecken. In die Steckdose steckt man dann einfach die Zentrale des Smart-Home-Systems. Hier kann man dann auch andere Komponenten anschließen. Die meisten Geräte sind kompakte Steckdosen-Adapter, die man über jede beliebige Steckdose anschließen kann. Alle Bausteine lassen sich jederzeit miteinander kombinieren und erweitern. Die Zentrale steuert im Hintergrund und unauffällig alle Bausteine des intelligenten Zuhauses. Auf sein Handy zieht man dann die aktuelle devolo-App (für Android, iOS und auch für das Kindle) oder steuert einfach über den Browser am PC oder Tablet sein Zuhause und vernetzt sich somit mit der Zentrale. Fertig. Übersichtlich hat man in der App dann alle angeschlossenen Bausteine in der Übersicht und kann hier ganz intuitiv die angeschlossenen Geräte steuern und beispielsweise aus der Ferne seine Heizung steuern. So läuft die Heizung erst dann, wenn man in der Wohnung ist und kommt von der Kälte in eine kuschelig, warme Wohnung.

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