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Sicherheit im Netz: Mit VPN weniger digitale Spuren hinterlassen
Sicherheit im Netz: Mit VPN weniger digitale Spuren hinterlassen

Sicherheit im Netz: Mit VPN weniger digitale Spuren hinterlassen

Für Kinder und Jugendliche ist das Internet kaum noch wegzudenken. Dort können sie auf YouTube mal mehr mal weniger witzige Videos sehen. In unzähligen Mediatheken das Abend- und Nachtprogramm diverser Sender sehen. Sinnvollerweise können sie sich im Netz natürlich auch über aktuelle Nachrichten informieren oder für die Hausaufgaben recherchieren. Na klar, natürlich lassen sich im Internet auch Spiele zocken, mit Freunden chatten oder aber auch mit fremden Personen anbändeln. Meist kennen sich die Kids besser mit dem Internet aus, als manch ein Erwachsener. Klar, die Jugend ist quasi mit dem www aufgewachsen.

Doch was manche Kinder und Jugendliche nicht wissen und nicht beachten: Jederzeit und allerorts kann man herausfinden, wo sich der Nutzer vor dem Rechner gerade befindet. So hinterlässt jede Webseite und jeder Klick im Internet digitale Fußspuren.

Wir hinterlassen laufend Spuren, die man auslesen kann

Diese digitalen Spuren führen natürlich auch dazu, dass man mutmaßliche Straftäter im Internet ausfindig machen und im besten Fall überführen kann. Doch natürlich lassen sich so auch Nutzerprofile erstellen, die man entweder für personalisierte Werbung nutzen kann oder schlimmer noch: Daten, auch Benutzernamen und Passwörter werden verkauft. Wer seine Daten nicht preisgibt, der ist bei diesen Netzwerken nicht willkommen. Auch werden Zugriffsdaten gespeichert. Anhand von Cookies kann man erkennen, von welchem Rechner, zu welchem Datum, Uhrzeit bestimmte Seiten und Unterseiten aufgerufen worden sind. Vor allem Kinder und Jugendliche, die mit Computer, Smartphone oder Tablet tagtäglich im Netz sind, sind komplett gläsern. Mit Hide My Ass surft man anonym – jeder! Egal ob das Kind nun mit dem Handy, der Konsole (auf denen Internetbrowser installiert sind), Tablet oder dem heimischen Notebook oder Rechner im Internet surft, können nicht alle Daten von Dritten abgerufen werden.

Warum man auch bei Spielen Vorsicht walten lassen sollte

Besonders am Beispiel Pokemon Go, der App, die nahezu auf jedem Handy installiert ist, lässt sich dies schön aufzeigen. Denn wer Pokemon Go spielt, ist permanent im Internet und das Spiel ruft GPS-Daten ab. Klar, es muss ja auch wissen, wo sich der Spieler befindet, um bei der weltweiten Schnitzeljagd auf wilde Pokemon zu treffen. So kennt Niantic, der Hersteller von Pokemon Go, den Aufenthaltsort des Spielers metergenau und der Spieler wird dabei quasi dauerüberwacht. Leider wird das bei Pokemon Go nicht anders funktionieren, denn nur wer permanent seine Standortdaten an den Hersteller versendet, der kann auch Pokestopps anlaufen und wilde Pokemon fangen.

Viele andere Apps und Internetseiten rufen diese aber auch ab, ohne dass der User davon einen Mehrwert hat. So lässt sich standortgenau tracken, wo man sich derzeit befindet. Intelligente Systeme der Anbieter verknüpfen die Daten und erstellen Benutzerprofile, um ihre Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen zu können. Datensicherheit und Datenschutz bleiben da natürlich auf der Strecke.

Die eigenen Spuren verwischen ist nicht schwer

Mit VPN-Lösungen wie beispielsweise Hide My Ass lassen sich diese Spuren anonymisieren und die persönlichen Daten bleiben somit sicher.. Startet man das Programm, dann nutzt man nicht die eigene IP-Adresse (also gibt man nicht preis, wo man sich wirklich befindet), sondern nutzt einer der unzähligen IP-Adressen des Services. Dazu muss man sich einmalig nur bei Hide My Ass anmelden (dabei werden keine persönlichen Daten abgefragt), wählt aus einem von mehren Abo- und Zahlmöglichkeiten und schon wird die Privatsphäre der Nutzer, egal ob auf Notebook, Tablet, Handy oder gar auf smarten Spielzeugen, auf höchstem Niveau geschützt.

Übrigens, Hide My Ass wurde 2005 von Jack Cator in Norfolk im Haus seiner Eltern gegründet. Damals war Cator noch 15 Jahre jung. Da der findige Junge vom Schulrechner nicht auf bestimmte Seiten zugreifen konnte, entwickelte er kurzerhand mit Hide my Ass ein Programm, mit dem er die IP-Adresse des Schulrechners verschleiern kann. 2009 kam das inzwischen berühmte VPN dazu.  Im 
Jahr 2011 zog Hide My Ass! nach London und hat inzwischen Niederlassungen in Großbritannien und Serbien.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Hide My Ass.
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