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Von Holzhammer zur modernen App – mit der Sandoz HACk in eine medizinische Zukunft
Von Holzhammer zur modernen App - mit der Sandoz HACk in eine medizinische Zukunft

Von Holzhammer zur modernen App – mit der Sandoz HACk in eine medizinische Zukunft

Wer einmal krank ist oder im Krankenhaus liegen muss, der ist heutzutage glücklicherweise in besten Händen. Da hat sich die Medizin in den letzten Jahrzehnten enorm weiterentwickelt. Während man in der Nachkriegszeit eher recht martialisch behandelt wurde, kann man durch Computertechniken, Mikrotechnik und neuem Wissen und neuer Technik regelrechte „Wunder“ bewirken. Durch die moderne Medizin lässt sich vieles in Angriff nehmen, heilen, behandeln, was vor Jahrzehnten noch den Tod oder lebenslanges Leiden bedeutet hätte. Eventuell kennt man das ja selber. Als Oma und Opa oder die Eltern vor wenigen Jahren noch krank waren und ins Hospital mussten, dann war das mühsam und im Nachhinein die Behandlungsmethoden eventuell fragwürdig. Heutzutage hat man MRTs, CTs und viele andere neue Technologien. Dann ist die Krankheit meist ein Klacks und schnell wieder – meist sogar ambulant – behandelt.

Das spiegelt sich besonders dann wieder, wenn man schaut, wie alt wir Menschen mittlerweile werden. So lag die Lebenserwartung vor 150 Jahren noch bei 35 Jahren für Männer und 40 Jahren bei Frauen. Dank der modernen Medizin liegt die Lebenserwartung mittlerweile bei 77 Jahre (Männer) beziehungsweise 82 Jahre (bei Frauen) und diese Zahl wird sich in den kommenden Jahren durch neue Methoden und dank immer besserer Computertechniken noch einmal erhöhen.

Dabei werden auch neue innovative Ideen und Lösungen bei Krankheiten genutzt. Um eben jene Innovationen zu fördern, hat Sandoz die Health Access Challenge ins Leben gerufen. Die Healthcare Access Challenge (Sandoz HACk) ist ein globaler Wettbewerb, der junge Menschen mit innovativen Ideen sucht, um den Zugang zur medizinischen Versorgung neu zu überdenken. Denn trotz der modernen Entwicklungen in der Medizin haben über zwei Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zur benötigten medizinischen Versorgung. Bei über 400 Millionen ist nicht einmal die grundlegende Gesundheitsversorgung gedeckt.

Wir alle nutzen Handys und Computer im Alltag, wir haben unzählige Apps auf dem Smartphone und sicherlich nutzen schon unzählige Leser Fitness-Armbänder, die uns tagtäglich überwachen. Egal ob Herzschlag, Puls, Schlafrhythmus oder unseren Kalorienverbrauch – diese Technologien haben unser Leben und unsere Gesundheit verändert. Dabei ist die Idee ja nicht neu. Nur dass wir nun alles kompakt im Handy oder auf der Smartwatch haben. In Autos befinden sich mittlerweile Notfallknöpfe, mit denen im Notfall sofortige Hilfe kontaktiert werden kann. Für Senioren gibt es spezielle Handys, auf denen per Knopfdruck ein Arzt gerufen wird, selbst wenn die Oma oder der Opa einmal umfallen sollte, registriert das Handy dies und kontaktiert automatisch einen Notarzt. Es gibt für Kinder witzige Apps, die das Zähneputzen zum Spiel machen oder aber auch Apps, die Diabetikern anzeigen, was sie essen dürfen, wann sie spritzen müssen. Für Frauen gibt es Apps, die den weiblichen Zyklus überwachen, ausrechnen, wann sie die Pille nehmen (oder bei Kinderwunsch nicht nehmen) sollen. Man sieht also, dank der neuen Technologie, hat sich unser Leben und unsere Gesundheit enorm weiterentwickelt. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. So werden App-Entwickler, Erfinder und kluge Köpfe dazu aufgerufen, ihre Ideen einzuschicken. Egal ob Ideen für die Zukunft oder Ideen, wie man Ländern, in denen die Medizin noch nicht so fortgeschritten ist, helfen kann.Sandoz HACk
Die drei besten Ideen werden ausgewählt und erhalten ein Startkapital und Mentorenunterstützung, um ihre Ideen realisieren zu können. Einst hat man beispielsweise den Zahn selber gezogen: unter Schmerzen wurde früher noch ein Faden um den Zahn gebunden, das andere Ende an die Türklinke und man hat gewartet, bis Jemand zur Tür reinkam, damit der Zahn gezogen wird. Heutzutage geht das Zähneziehen ohne Schmerzen und ohne Blut. Der modernen Medizin sei Dank!

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Sandoz HACk.
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