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Neil Patel – vom Tellerwäscher zum Multimillionär und Marketing-Guru
Neil Patel - vom Tellerwäscher zum Multimillionär und Marketing-Guru

Neil Patel – vom Tellerwäscher zum Multimillionär und Marketing-Guru

Als Junge von nur 15 Jahren gründete er die Online-Jobbörse Advice. Damals im Jahre 2000 Neil Patel noch in der Schule, doch schon damals galt Neil Patel als Internet-Genie mit der Gründung seiner ersten Webseite. Die Besucherzahlen hat er schnell in die Höhe schießen lassen und das mit Marketingtricks, die er sich selber aus Büchern und von anderen Webseiten angelesen hat. Mit dem Erfolg seiner Onlinebörse traten wenig später auch die ersten Kunden an das Wunderkind heran. Auch sie wollten, dass ihre Webseiten von mehr und mehr Besuchern gesehen werden. Anfangs erst kleine Kunden, doch peu a peu wurden die Kunden, die an Neil Patel herantraten immer größer. Immer mehr Unternehmen wollten mit Neil Patels Hilfe mehr Traffic generieren. Sogar Unternehmen wie General Motors, Amazon und Microsoft wurden auf Neil Patel und seine Fähigkeiten im Onlinemarketing und der Steigerung von Besucherzahlen aufmerksam. Als Teenager verdiente er schnell einmal 20.000 Dollar an Beratungsgebühren pro Monat. Kein Wunder, dass er mit 20 Jahren zu einem der Top-Influencer gehörte, zu dem das anerkannte Wall Street Journal ihn ernannte.

Doch die Online-Jobbörse sollte nicht das einzige Projekt von Neil Patel sein. So gründete er unter anderem Crazy Egg, Quicksprout, Hello Bar und Kissmetrics. Schon früh galt er als einer der wichtigsten Influencer und zu einem der wichtigsten Marketing-Gurus auf der Welt. Seine Kunden wurden immer größer, so zählt er neben General Motors, Amazon und Microsoft auch den Nachrichtensender NBC, die Plattform airbnb, Hewlett-Packard, Viacom, oder eBay zu seinen Kunden. Alle wollen den Input von Neil Patel haben. Doch nicht nur großen und bekannten Unternehmen möchte Patel sein Wissen weitergeben, denn der Workaholic will seine Kenntnisse allen Unternehmen, egal wie groß oder klein sie sind, weitergeben. Schließlich sind es vor allem die kleinen Unternehmen und Privatpersonen, die einen Optimierungsbedarf auf ihrer Webseite brauchen. Wer könnte dort besser helfen, als Marketing-Guru und Growth Hacker Neil Patel.

Eben jener Patel war es auch, wieso sich der Begriff Growth Hacking in der Marketingszene etablierte. Hinter dem Wort Growth Hacker versteckt sich nichts anderes als ein Marketer, der die Reichweite von Blogs und Webseiten steigert. Das geschieht mit Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM) oder auch E-Mail-Marketing. Doch dabei sollte niemals die Kosteneffizient vergessen werden. Growth Hacker haben vor allem die Kostenminimierung im Sinn und den Einsatz innovativer Alternativen zu traditioneller Werbung, wie etwa Social Media und viralem Marketing statt Mediaschaltungen in elektronischen oder gedruckten Medien. Growth Hacking wird vor allem deshalb von Startups und Privatpersonen angewandt. Sprich von denen, die ein begrenztes Budget haben, dennoch schnell die Reichweite ihrer Seite steigern wollen.

Und das geht laut Neil Patel ganz einfach. Sei es nur die Registrierungsmethoden im eigenen Onlineshop zu ändern. Sprich: wieso nur die E-Mail-Registrierung anbieten, wenn man sich heutzutage durch Social-Media-Login-Buttons viel schneller und unkomplizierter auf Webseiten anmelden kann. Schließlich sind die meisten Internetnutzer auch bei Facebook, Twitter und Co. angemeldet. Apropos Social Media. Das sollte man nicht nur nutzen, um eine tolle Facebook-Seite zu haben, auf der man witzige Katzenbilder postet, sondern sollte wirklich mit Interessenten und Kunden in Kontakt treten. Beispielsweise Fragen beantworten, auf Feedback eingehen und mit Kunden, Interessenten und Fans und Followern interagieren.

Ebenfalls empfiehlt er, besonders detaillierte Produktbeschreibungen in seinem Shop zu den einzelnen Produkten zu schreiben. Das hebt erstens nicht nur die Verweildauer auf dem Blog, sondern wird auch von Google mit einem höheren Ranking in der Googleliste honoriert und auch vom etwaigen Käufer. Denn der kann sich detailliert über das gewünschte Produkt informieren. Neil Patel empfiehlt Artikel zwischen 4.000 und 8.00 Wörtern, denn so mit einem solchen Informationstext, kann dann jede Frage des möglichen Käufers beantwortet werden. Auch Newsletter und E-Mails sollten trotz Facebook, Twitter, Blogs und Co. nicht übersehen werden. Zwar scheinen Mails und Newsletter wie ein Relikt aus den Anfangszeiten des Internets, doch hat man hier eine besonders hohes Vertrauen und Interesse des Kundens an der Webseite. Denn schließlich registriert man sich für Newsletter meist nur, wenn man ein Bezug zu den Produkten im Shop hat, die auch wirklich an diesen Produkten interessiert sind. Die Frage ist nur, wie man die etwaigen Kunden anspricht. Als Credo gilt laut Neil Patel immer: der mögliche Kunde ist an der Lösung eines Problems interessiert. Informative, klare Botschaften, mit denen man das Problem lösen kann, sind viel wichtiger als versteckte Werbebotschaften in den Texten. Denn Hand aufs Herz: wer eindeutige Werbetexte liest und diese auch erkennt, wird kaum weiterlesen und sich schnell anderswo informieren.

Auch wenn sich diese Tipps von Patel eigentlich recht simpel anhören, beachten die wenigsten Webseitenbetreiber diese einfachen Regeln nur selten. Wie man schnell, einfach und mit vielen weiteren Tricks und Regeln die Reichweite seiner Webseite steigern kann und den Umsatz in seinem Shop erhöhen kann, erklärt Neil Patel regelmäßig in Online-Seminaren. Diese bietet er regelmäßig online an. Dazu muss man einfach nur aus den möglichen Terminen auf seiner Seite wählen und seinen Platz im Onlineseminar buchen.

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