Startseite / Produkte / Mönch zu vermieten
Mönch zu vermieten

Mönch zu vermieten

Valentinstag steht vor der Tür. Aber Blumen verschenken oder mit der Schachtel Pralinen den oder die Liebste/n zu überraschen, das ist doch Schnee von gestern und das kann wirklich jeder andere auch. Wie wäre es mal mit einem kreativen Geschenk, beispielsweise seinen eigenen buddhistischen Mönch? Nichts einfacher als das. Denn Amazon bietet für umgerechnet 275 Euro Mönche für Feierlichkeiten oder Beerdigungen an. Natürlich ist die Lieferung gleich inklusive. Allerdings bietet nur das japanische Amazon den Mönch an. Doch im Land der aufgehenden Sonne ist dieser Service nicht gern gesehen, denn die große Buddhisten-Vereinigung sieht in diesem Mietservice den Ausverkauf der eigenen Religion. Doch bei der Bevölkerung kommt der Service ganz gut an, denn so wird das Angebot von Amazon als nutzerfreundlich angesehen, außerdem ist es weitaus günstiger, als die Angebote der tausenden Tempel in Japan. Doch die Tempel finanzieren sich somit selber, nun droht diese Einnahmequelle dank Amazon also wegzubrechen. Amazons Angebot, für dass man mit einem großen japanischen Finanzunternehmen kooperiert, ist fast ein Drittel so günstig, wie die typischen Angebote der örtlichen Tempel. So bietet man insgesamt 400 Mönche an, die sich dabei nicht nur ein gutes Einkommen nebenher verdienen, sie können somit auch günstig die Religion an den Mann bringen. Außerdem ist es eine gute Geschenkidee…nur vielleicht nicht zum Valentinstag.

`

Über Netzpropaganda.de

Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Reaktionen zu steuern. Netzpropaganda.de steht für eine rasche Verbreitung von Informationen im Bereich Netz, Lifestyle, Trends, Gadgets etc.  Dies aber mit der nötigen Fairness im Spannungsfeld von Argumentation und Manipulation. Nicht von Netzpropaganda.de erstellte oder  von ihr getragene Artikel werden für neue Beiträge ab 01.04.2017 als Anzeige deklariert. Argumente der Werbung stellen immer einen Versuch dar, Zielgruppen zu überzeugen. Auch Berichte unterliegen je nach Autor, letztlich immer einer gewissen Subjektivität. Ob sich daraus tatsächlich eine bestehende Meinung manipulieren lässt, ist dem Leser frei überlassen...

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Plugin Support By WordPress Plugin