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Das ist das neue Macbook Pro
Das ist das neue MacBook Pro

Das ist das neue Macbook Pro

Events von Apple sind mittlerweile kleine Happenings. Egal ob das neue iPhone, das neueste iPad oder total abgespacte Kopfhörer, die ohne Kabel funktionieren – wenn Apple etwas vorstellt, schaut die halbe Welt zu. Am 27.Oktober war es dann mal wieder soweit und die Präsentation des neuen Apple Macbook Pro stand an. Schon im Vorfeld der Apple Keynote war klar, dass das Macbook Pro eine OLED-Leiste besitzen würde, die die üblichen Funktionstasten ersetzen würde. Via Touchscreen werden sich in dieser Multitouch-Retina-Leiste dann diverse Funktionen anzeigen lassen, die man mit dem Finger bedienen und öffnen kann. So kann man beispielsweise einfach den Streamingdienst Spotify über jene Leiste steuern und sofort seine Lieblingsmusik hören, oder Photoshop ganz simpel bedienen. Die OLED-Leiste ist ganz simpel über der Tastatur integriert. Dort in der Leiste, werden dann auch beim Eintippen über die Tastatur, Wortvorschläge angezeigt. Nutzer und Entwickler können diese Multitouch-Retina-Leiste natürlich individualisieren und personalisieren. Das kennt man ja bereits vom Smartphone. Außerdem braucht man per sofort keine Passwörter mehr zum Login eingeben, denn das neue Notebook verfügt über einen Touch ID inklusive Fingerabdruck-Sensor, mit dem man sich auch einloggen kann.

Auf der Keynote wurde ein 13 und 15 Zoll Macbook präsentiert. Das neue Macbook Pro mit den kleinen Abmaßen ist mit 14,9 Millimeter bisher das dünnste und leichteste Notebook von Apple. Selbst das ultradünne Macbook Air wird in den Schatten gestellt. Mit Vierkern-i7-Chip von Intel und einer Radeon-Pro-Grafikkarte mit einem Grafikspeicher bis zu 4 Gigabyte sind die neuen Macbooks natürlich eine Runde stärker, als die Vorgänger. Auch der Bildschirm hängt seinen Vorgänger deutlich ab und wird viel kontarstreicher und heller als zuvor. Beide Modelle kommen mit vier Thunderbolt-3-Ports mit UBS-C-Stecker daher. Der Akku soll bis zu 10 Stunden halten. Ob das dann der Wahrheit entspricht, bleibt abzuwarten! Das kleinere Macbook soll 1.800 Dollar kosten, das 15-Zoll-Modell sogar 2.400 US-Dollar.

Das iPhone 7 plus, das bei der letzten Keynote vorgestellt wurde, erhält nun einen Porträt-Modus, der mit iOS 10.1. ausgeliefert werden wird. Hier wird mit einer Tiefenschärfe gearbeitet. Sprich, alle Objekte im Hintergrund, werden künstlich unscharf gemacht. So erscheint das eigentliche Bild besonders scharf. Das kennt man ja von üblichen Kameras von Profis.

Netflix, Amazon Prime und Co. haben die Sehgewohnheiten der Fernsehzuschauer enorm geändert. Auch Apple geht nun den Schritt, damit das lineare Fernsehen peu a peu ein Relikt der Vergangenheit ist. So bringt man mit „Watch Now“ eine App heraus, dass Videos, Bewegtbild-Apps und Streamingdienste zentral sammelt und auf das iPhone und auf Apple TV bringt. Unter adnerem wird da auch Minecraft zu sehen sein. Schon vor Weihnachten soll die kostenlose App an den Start gehen. Der endgültige Gnadenschuss für das lineare Fernsehen?

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