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Glübi, das Glühwein-Bier

Glübi, das Glühwein-Bier

Brrr, ist das draußen schon bitterlich kalt. Da heißt es daheim: Heizung an, die dicken Wollsocken an und ein Glübi getrunken. Glübi ist theoretisch die Evolution des Glühweins, denn beim Glübi handelt es sich um eine Art Glühwein-Bier, das man am besten auf 65° Celcius in der Mikrowelle, den Wasserkocher oder auf dem Herd erhitzen soll. Dann wärmt es in den kalten Tagen vor allem von Innen heraus. Das brühwarme Bier wurde in Chemnitz erfunden und verbreitet sich mittlerweile auf Weihnachtsmärkten in der ganzen Republik aus. Und das es bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts noch ein wenig hin ist, gibt es Glübi auch in ausgewählten Supermärkten in der ganzen Republik.Zum Start hatte man sich übrigens Nacktstar Micaela Schäfer ins Boot geholt, die kräftig für das Glühwein-Bier warb. Das süffige Bock-Bier mit Glühweingewürzen schmeckt übrigens nach Kirsch und ist auch kalt genießbar. Aber Vorsicht, wenn man nach dem Genuss von Glübi noch diverse Karussells auf dem Weihnachtsmarkt fahren muss, denn mit 5,5% Alkohol, dreht es sich schon vom Glübi ganz ordentlich. Übrigens, vielleicht hat man ja auch noch Omas und Opa Tipp gegen Bauchweh im Kopf, denn die empfahlen immer warmes Bier zu trinken, wenn der Magen streikt.

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Ein Kommentar

  1. Von der Detmolder Brauerei Strate gibt es schon seit Jahren ein Glühbier.

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