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Für ein gemeinsames Miteinander – Die ganze Welt in einem Haus

Für ein gemeinsames Miteinander – Die ganze Welt in einem Haus

Sind es nicht schwierige Tage und Wochen in Deutschland? Übergriffe auf Frauen oder auf Menschen, die aus Kriegsgebieten nach Deutschland kommen, um ihr Zuflucht zu finden. Doch nur weil diese Menschen anders aussehen, wie wir, oder andere Kleidung tragen, schaut man sie skeptisch an. Im schlimmsten Fall gibt es sogar fremdenfeindliche Übergriffe. Doch sind wir nicht alle nur Menschen, die sich einen Planeten teilen? Anstatt gegen andere Menschen zu hetzen, gegen sie als besorgte Bürger jeden Montagabend auf dem Theaterplatz zu demonstrieren oder im schlimmsten Fall gar handgreiflich gegen diese Personen zu werden, sollte man da nicht offen sein und zeigen, dass Deutschland offen für alle Kulturen und Nationalitäten ist? Eben jene Attribute schreibt sich nun Teegigant Lipton auf die Fahne und setzt in dem Internetfilm „Die ganze Welt in einem Haus“ ein Zeichen für Offenheit und Willkommenskultur:

Tee hat über Jahrhunderte schon immer verschiedene Nationen und Kulturen zusammengebracht. In dem Viral vereint Lipton nun ganz viele Nationen, aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt in einem Haus. Damit zeigt man, wie viel Freude es macht, auf Fremde zuzugehen, Bekannte oder Nachbarn mit einer Tasse Tee zu begrüßen, sich gegenüber Neuem zu öffnen und das Leben gemeinsam mit anderen Menschen zu genießen. Anstatt an der Kasse im Supermarkt einem südländischen Mann oder einer Frau, die eben nicht Deutsch aussieht, schief anzuschauen, kann man diesen Personen doch einfach mal ein Lächeln schenken und diesen Menschen zeigen, dass sie hierzulande willkommen sind, schließlich sollte man sich doch von den selbsternannten „besorgten Bürger“ abgrenzen, die unter falscher Flagge gegen Fremde hetzen. In dem Lipton-Haus wohnen nicht nur verschiedene Nationalitäten, sondern auch Männer, die Männer lieben, Frauen, die Frauen lieben und junge und alte Menschen. Es ist ein Haus des nachbarschaftlichen Miteinanders, über Alters-, Geschlechter- und Ländergrenzen hinweg. Anstatt sich zu streiten oder gar zu bekriegen, lachen und freuen sich alle zusammen, so wie es im echten Leben auch sein sollte.

Das bunte Miteinander der verschiedenen Menschengruppen wurde durch Regisseur Todd Selby initiiert. Er zeigt, dass sich in dem großen Einfamilienhaus niemand fremd ist, denn alle verbindet die Geste des Willkommens: eine Tasse Tee.

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