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Energy Drinks –  Red Bull, Monster und Co. droht das Aus

Energy Drinks – Red Bull, Monster und Co. droht das Aus

Der Wecker klingelt viel zu früh am Morgen, also erst mal einen Red Bull getrunken und schon ist man wach. Oder man hat eine lange Autofahrt vor sich und kippt sich erst mal einen Monster Energy und kann dann munter noch hunderte Kilometer fahren. So manchen Personen hat ein Energydrink sicher schon vor der Müdigkeit gerettet. Doch damit soll nun vorbei sein. Nun will man nämlich ein Verkaufsverbot für Red Bull, Monster und Co. einführen. Verbraucherschützer (wie zum Beispiel Foodwatch) und auch Ärzte monieren nämlich, dass Energydrinks Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle oder sogar Nierenversagen verursachen können, im schlimmsten Fall können sie sogar zum Tode führen. So soll nun die Politik handeln und Energydrinks verbieten. Zumindest für Jugendliche unter 18 Jahre und damit Red Bull in eine Schublade mit Alkohol und Zigaretten stecken. Das Verkaufsverbot von Energydrinks an Jugendliche soll dabei sogar EU-weit durchgesetzt werden. Ebenfalls sind die kleinen Shots den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge, diese sollen sogar komplett verboten werden. Übrigens, eine 250-Milligramm-Getränkedose eines typischen Energydrinks enthalte in etwa die gleiche Menge Koffein wie eine Tasse Filterkaffe. Jene Konzentration an Koffein ist besonders für Kinder und Jugendliche sehr belastend. Die Politik sieht sich trotz der Einwände von Foodwatch nicht in Zugzwang, denn schließlich wurde erst kürzlich der zulässige Koffeingehalt auf maximal 320 Milligramm pro Liter beschränkt worden. Energy Drinks mit mehr als 150 Milligramm Koffein pro Liter müssen die Hinweise „Erhöhter Koffeingehalt“ und „Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ abdrucken.

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